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Dirk
Strakhof

Bassplayer
Composer

Zeichnung von Dirk Strakhof, Bassist und Komponist aus Berlin

Schriftzug Strakhof, Bassist und Komponist aus Berlin

Composer

Press

The Press about the Kite Duo

www.strakhof.de/media/Fotos%20kite/Guardian_27_02_08.PDF


THE CENTRAL Bank Auditorium was packed to the gills for “A Cross Cultural Experience” of Germany’s Kite Duo (Franz Bauer on Vibraphone and Dirk Strakhof on Double Bass), fusion with pan, African drums and bass guitar, courtesy the German Embassy in Trinidad.
Joined by Mikhail Salcedo on pan, at first I had to concentrate fiercely to distinguish pan from vibraphone, but soon adjusted to the unusual, intriguing combination, both vibraphone and pan players using two sticks in each hand, while Strakhof impressed with his mastery of the double bass.
By ANNE HILTON Wednesday, March 5 2008, Trinidad and Tobago's Newsday
 

The Press about Batoru

"Strakhof ist so ein akribisch auf den Gesamteindruck achtender, uneigennütziger Jungvisionär...Und es ist auch eine Platte, bei der es keine prominenten Gäste gibt, sondern nur die eine Erkenntnis:
Der Star ist die Mannschaft."
Reinhard Köchl, Jazzthing

"Minimalistische Einschübe mit breit angelegten Klanggeweben, die mal weich und bewegt, mal ursprünglich und dicht, immer aber mit einer großartigen Leichtigkeit interpretiert sind."
Markus Gammel, Jazzpodium

"...präsentierte die Berliner Band Batoru erstklassigen Ethno-Jazz.
Über den afrikanisch geprägten Ostinatomodellen von Baß (Dirk Strakhof) und Mallets (Franz Bauer) legte Michael Schiefel seine wendigen Gesangslinien. Doch die Stars der Gruppe waren mit Peter Ralchev am Akkordeon und Stoyan Yankoulov an der bulgarischen Baßtrommel Tupan auch hier zwei gleichermaßen virtuose wie dialogfreudige Musiker aus Sofia."
Frankfurter Rundschau

"Das begeisterte Publikum bekam eine glänzende Legierung aus Jazz, Improvisation, bulgarischer Folklore und der musikalischen Verarbeitung eines afrikanischen Urlaubs zu hören. Es ist unfassbar, wie sich dieses afrikanische Flair mit Akkordeonklängen und der bulgarischen Hirtentrommel Tupan mischte. Besonders fesselnd waren dabei die virtuosen Rhythmen von Stoyan Yankoulov, der ohne jede Schwierigkeiten mit seiner Musik Kontinente verband."
Magdeburger Stadtanzeiger

"...erzeugen dabei eine ganz eigene Atmosphäre multikultureller Klangästhetik und heben diese Produktion aus dem Gros populistischer Weltmusik-Produktionen heraus."
Michael Stürm, Jazzthing
 

The Press about Out of Print

"Dirk Strakhof kann seine mit sonor-singenden Ton gespielten Soli über perkussiven Ostinati von Kottenhahns Piano genauso transparent und atmend gestalten wie seine Melodiethemen. Johannes Bockholt ist weit mehr als nur Timekeeper der Band. Hochkonzentriert, jede Bewegung im Voraus planend, jeden Schlag nachspürend schickt er Energiepakete auf die Reise, die auf vielfältige Weise ins musikalische Geschehen eingreifen. Jede Komposition transportiert eine eigene Atmosphäre, die dermassen gefangennehmen kann, dass es schwerfällt, sich im Applaus wieder davon zu lösen."
Rainer Schmidt, Neue Westfaelische

"Das Trio Out of Print entfaltet in seiner neuen CD "Fishland Canyon" einen reichen Schatz an sorgfältig ausmusizierten Stimmungen.
...der minimalistische Rückzug auf's Essentielle.
...halten sich an die grundlegenden Formen der Jazzimprovisation...die Kottenhahn durch seine versonnen wiederholten Motivschleifen mit der Klangwelt der Minimal Music verknüpft. Keiner der drei Musiker sucht sich durch musikalische Muskelspielereien hervorzudrängen, die Tempi...reichen bis ins extreme Lento. Genau hier zeigt sich jedoch die unschlagbare Stärke dieses Trios:
um ein Stück wie den urgemächlichen "Waltz for Snoopy" über fünf Minuten lang am Grooven zu halten, dass die Bude wackelt, dazu braucht es eine gehörige Portion musikalischer Meisterschaft. Diese verbinden die Spieler von Out of Print mit einer nahezu telepathischen Kommunikation untereinander und lassen so einen außergewöhnlich homogenen aber detailreichen Gruppensound entstehen.
Die verträumten Harmonien Kottenhahns, die sanglichen Baßlinien Strakhofs, die feine Beckenarbeit und die spritzige Besentechnik Bockholts fügen sich zu einem Klangbild, das mit Talent allein bei weitem nicht mehr zu erreichen wäre."
Marcus Gammel, Jazzpodium

As a whole, the music is reflective and cinematic, conjuring up musical images to accompany one‘s own imagination. Despite the often melancholic moods, the record remains inviting due to its rays of light and synchronized music-making.
Jay Collins, cadence jazz magazin

Die große Stärke des Trios liegt vor allem darin, Stimmungen zu vermitteln. Ihre Eigenkompositionen brillieren durch perfekt arrangiertes Zusammenspiel, im richtigen Moment gesetzte Soli und überraschende Tempiwechsel. Weiche Harmonien gehen auf spielfreudigen Umwegen in einem temporeichen crescendo über, um am Ende ein einem eleganten, manchmal verträumten Gruppensound auszuklingen.
Kottenhahn, Strakhof und Bockholt sind schon lange zu einer Einheit zusammengewachsen, was einfach nicht zu überhören ist und was den ganz besonderen Reiz ihrer Musik ausmacht. Zeitgenössischer Trio-Jazz vom Allerfeinsten!
Peggy Thiele, Jazzdimensions